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Tel. 0921 - 74 590 | Fax: 0921 - 43 940 | info@binamed.de

 

 

Krankheitsbild

Krankheitssymptome und Hilfe durch BINAMED

Neurodermitis, atopisches Ekzem, endogenes Ekzem und atopische Dermatitis – dies sind alles Synonyme für ein und dieselbe Krankheit: eine chronisch, entzündlich, bedingte Hauterkrankung mit starkem Juckreiz. Gerade dem kleinen Patienten macht diese Krankheit das Leben ziemlich schwer. Die Symptome treten in Schüben auf. Dazwischen gibt es Zeiten, die beschwerdefrei sein können.

Die Neurodermitis tritt beim Baby bzw. Säugling meist erst nach dem dritten Lebensmonat in Erscheinung. Die Symptome zeigen sich in diesem Alter vor allem im Gesicht, besonders auf den Wangen und am behaarten Kopf. Es entwickelt sich ein typisches Krankheitsbild mit unscharf begrenzten Hautrötungen, die stark jucken. Deshalb sind sie oft von Kratzspuren durchsetzt.

Ursachen

Die Ursachen sind immer noch nicht klar. In vier von fünf Fällen beruht die atopische Dermatitis auf einer familiären Veranlagung zu Allergien. Auch spielen frühe Kontakte mit allergieauslösenden Stoffen eine Rolle. Zum Beispiel der Kontakt mit Tierhaaren, Haus-staubmilben oder mit einzelnen Nahrungsmitteln, wie Eiern und Milcheiweiß. Stress und Zigarettenrauch können ebenfalls zu den auslösenden Faktoren gehören.

Symptome

Bei der Neurodermitis fällt insgesamt eine sehr trockene Haut auf. Dies ist u.a. dadurch bedingt, dass die Talgdrüsen in den betroffenen Bereichen nur eingeschränkt arbeiten. Bei gesunder Haut geben die Talgdrüsen ständig geringe Mengen an Talg ab, welcher die Haut geschmeidig hält. Außerdem enthält der Talg Substanzen, die das Wachstum von Keimen unterbinden. Bei der Haut eines an Neurodermitis erkrankten Säuglings fehlen in den betroffenen Hautregionen diese schützenden Eigenschaften des Talgs bzw. sind sie nur eingeschränkt vorhanden. Deshalb die sehr trockene Haut.

Durch entzündliche Veränderungen der Haut, hervorgerufen durch bestimmte Bakterien, wird der Juckreiz bei Neurodermitikern ausgelöst. Die Haut wird in ihrer Abwehr- und Schutzfunktion beeinträchtigt mit der Folge, dass sich Bakterien und Pilze ausbreiten können. Diese Infektionen zeigen sich in der Regel in einer z.B. gelblichen Farbveränderung des betroffenen Hautbereichs.

Bereits im Säuglingsalter kann bei einer Neurodermitis nicht nur der Bereich des Gesichtes und Kopfes, sondern auch der ganze Körper betroffen sein.

Weitet sich die Erkrankung aus, so sind oftmals die Streck- und Beugeseiten von Armen und Beinen betroffen, insbesondere die Arm- und Kniekehlen. Aber auch der Rumpf kann im Mitleidenschaft gezogen werden. Meist bleibt hier jedoch der Bereich der Windel ausgespart. Der Grund dafür ist, dass sich unter der Windel durch den Luftabschluss Feuchtigkeit ansammelt. Das trägt dazu bei, die Haut feucht zu halten. Wegen des höheren Feuchtigkeitsgehalts der Haut im Windelbereich wird diese dann nicht so leicht von der Erkrankung betroffen.
Im Jugendalter tritt oft auch ein Nackenekzem auf, teilweise mit nässenden, offenen Stellen und Abschürfungen.
Sehr häufig treten bei Neurodermitis die Hand- und Fußekzeme auf – insbesondere im Kindes- und Jugendalter.

Jede Neurodermitis verläuft individuell und kann vielfältige Erscheinungsformen annehmen. Die unterschiedlichen Symptome sind im Wesentlichen auf die entzündlichen Veränderungen der Haut zurückzuführen. So können sich beispielsweise auch Knötchen, Bläschen und Abschürfungen bilden.
Von den betroffenen Hautregionen geht ein quälender Juckreiz aus, der für Säuglinge und Kleinkinder sehr belastend ist.

Hier ist auch der Ansatz der BINAMED®-Silbertextilien.

Therapie

Neben der Therapie mit Antibiotika, der Psychotherapie und Lichttherapie gewinnt der Einsatz von Silbertextilien immer größeren Einfluss.

BINAMED hat sich in der Entwicklungszeit von mehr als zwei Jahren intensiv mit den Gegebenheiten bei Erkrankungen von Neurodermitis, Hautekzemen, Hautpilzen und Hyperhidrose (starke Schweißbildung) auseinandergesetzt.

Begleitet von anerkannten Fachärzten sowie in Zusammenarbeit mit der Fachklinik PsoriSol in Hersbruck – spezialisiert für Dermatologie und Allergologie – wurden Spezialtextilien entwickelt, die hohes, textiles Know-how mit den medizinischen Bedürfnissen der von dieser Hauterkrankung Betroffenen verbinden.

Durch den Kontakt zur Haut unterbricht das in der Kleidung eingestrickte Silber die Versorgung und Vermehrung der für das Jucken bei Neurodermitis verantwortlichen Bakterien. Die oftmals vorhandenen Entzündungen gehen zurück und der Juckreiz wird stark gelindert. Die gereizte Haut kann abheilen.
Beschreibungen zur Wirkungsweise von medizinischen Silbertextilien finden Sie in unserer INFOTHEK.

Viele Patienten suchen Alternativen zu Behandlungen mit Kortison. Hier bietet BINAMED in Zusammenarbeit mit verschiedenen Spezialkliniken, sowie Selbsthilfegruppen und auch über Neurodermitis-Schulungen mit ausgebildeten Neurodermitis-Trainern umfangreiche Informationen über Behandlungsmöglichkeiten mit seinen speziellen Textilien an.

Es wurde eine breite Palette an Silbertextilien entwickelt, die

  • weitestgehend völlig ohne Nähte sind
  • eine optimierte Passform für alle Größen mittels einer ausgeklügelten Stricktechnik besitzen
  • einen hohen Tragekomfort besitzen, der durch das Forschungsinstitut Hohenstein mit der Note 1,7 (gut) zertifiziert wurde
  • mit einen hohen Silberanteil auf der Hautseite und einem hohen Bestandteil an natürlichen Fasern (Viskose)sehr atmungsaktiv und angenehm zu tragen sind
  • deren Hautfreundlichkeit zertifiziert wurde.

Die Silberkleidung ist sowohl für Babies, Kinder, Jugendliche als auch für Erwachsene in der Therapie und bei Maßnahmen bei Hautbehandlung bestens geeignet.

Tipps zur Tragedauer und Pflege finden Sie in unserer INFOTHEK.

Erfahrungen zeigen bisher, dass während des Tages insbesondere bei Jugendlichen und Erwachsenen begleitende Behandlungen mit Nachtkerzenöl oder Schwarzkümmelöl sowie fettende Salben das Tragen der BINAMED®-Silbertextilien abends und nachts sinnvoll ergänzen können.